Affective societies, affected scientists! 5 Fragen an Nadine Maser

In der Interview-Reihe „Affective societies, affected scientists!“ beantworten assoziierte Kolleg:innen und Wissenschaftler:innen auf Stippvisite oder mit längerem Aufenthalt im Sonderforschungsbereich „Affective Societies“ Fragen zur Affektivität und Emotionalität in Wissenschaft und Gegenwart. Heute stellen wir die Soziologin Nadine Maser von der Universität Hamburg vor. Sie ist dort wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Gesellschaftsanalyse und Sozialer … weiterlesen

Podcast: Empörung – Kulturelle Vielfalt als Leitbild in der Kritik

In der dritten Folge des Podcasts „More Than a Feeling – Gefühle und Gesellschaft“ dreht sich alles um die Empörung, die öffentliche Diskussionen um kulturelle Vielfalt oft begleitet. Zu Gast sind Jürgen Brokoff und Christian von Scheve, die das Phänomen von literaturwissenschaftlicher und soziologischer Seite aus betrachten. Birgitt Röttger-Rössler, Kultur- und Sozialanthropologin, und Margreth Lünenborg, … weiterlesen

Affective societies, affected scientists! 5 Fragen an Dr. Yvonne Albrecht

In der Interview-Reihe „Affective societies, affected scientists!“ beantworten assoziierte Kolleg:innen und Wissenschaftler:innen auf Stippvisite oder mit längerem Aufenthalt im Sonderforschungsbereich „Affective Societies“ Fragen zur Affektivität und Emotionalität in Wissenschaft und Gegenwart. Heute stellen wir die Soziologin und Politikwissenschaftlerin Yvonne Albrecht entlang unserer bewährten 5 Fragen vor. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Berliner Institut für empirische … weiterlesen

Podcast: Achtsamkeit – oder: wie Gefühle gemacht werden

In der zweiten Folge des Podcasts “More Than a Feeling – Gefühle und Gesellschaft” geht es um die Herstellung von Gefühlen am Beispiel von Achtsamkeitsprogrammen, die unsere Gäste Nina Sökefeld und Sighard Neckel im Rahmen ihres an der Universität Hamburg angesiedelten Forschungsprojekts untersuchen. Birgitt Röttger-Rössler, Kultur- und Sozialanthropologin, und Margreth Lünenborg, Kommunikationswissenschaftlerin an der Freien … weiterlesen

Ein Kommentar zur symbolischen Ordnung der Diskriminierung am Theater

Stellen wir uns ein paar unbequeme Fragen: Wie divers ist Dein Lieblingstheater? Wie divers sind die Aufführungen besetzt? Wer hat die Intendanz inne? Wer sorgt dafür, dass die Papierhandtücher, mit denen Du Deine Hände trocknest, aufgefüllt sind? Der Begriff der Diversität ist zurzeit auch im Kulturbetrieb in aller Munde und verfolgt zunächst einen wichtigen gleichstellungspolitischen … weiterlesen

Podcast: Schluss mit home, sweet home – Wenn Privates und Öffentliches unzertrennlich werden

In dieser ersten Folge des Podcasts “More than a Feeling – Gefühle und Gesellschaft” dreht sich alles um das traute Heim und wie sich unser Gefühl von Zuhause in Zeiten von Corona verändert. Birgitt Röttger-Rössler, Kultur- und Sozialanthropologin, und Margreth Lünenborg, Kommunikationswissenschaftlerin an der Freien Universität Berlin erörtern gemeinsam das Verhältnis von Öffentlichkeit und Privatheit … weiterlesen

Trailer: More than a Feeling – Ein Podcast über Gefühle und Gesellschaft

Bald geht unsere erste Folge online – hier gibt es ein kleines Sneak Peak. Gefühle beeinflussen alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Ja, sie tragen ganz maßgeblich dazu bei, dass Gesellschaft überhaupt entsteht. Aber wie geschieht das? Wer fühlt was und wer darf was fühlen? Welche Gefühle werden versteckt und ausgegrenzt und welche sind total akzeptabel? … weiterlesen

Affektregulation in globalen Medienkulturen

Das ist irgendwie eine Traumwelt, das sind wunderschöne Orte, wo wir hinfahren. Es sind tolle Locations, es sind tolle Dates, die man erlebt. Und da will man tolle Menschen sehen und tolle Küsse erleben und tolle Rosen, also so eine, es ist alles schön. (Interview mit einer Produzentin von Reality TV-Formaten, 2016) If the same … weiterlesen

(Non-)Sexual AI: (Un-)Doing Sex:bots (&& their User(s)) – Part I: Getting in Touch

“But you are a machine!” a classmate yelled at me during our final year in school, when I said that doing homework was not that difficult. At the time, I was working mostly night shifts, so I was awake on Fridays from 6.00 a.m. to 4.00 a.m. the next day, followed by another night shift … weiterlesen