Posts tagged with »Politik und Affekt«

(Deutsch) Heimat und Handke? Auch das noch.

Ein Versuch.

Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Peter Handke polarisiert. Die Entscheidung, ihm 2019 den Nobelpreis für Literatur zu verleihen, ist streitbar. Die einen verurteilen Werk und Autor und … more

(Deutsch) Das politische Strafverfahren als Affekt-Regulations-Maschine

Gebäude des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag (Bild: Jonas Bens).

Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Täglich werden überall auf der Welt zahllose Strafprozesse verhandelt. Die allermeisten davon finden dabei keinerlei öffentliche Beachtung. Die Besucherstühle der Gerichtsäle bleiben … more

(Deutsch) Von “Abendland”, “Islamisierung” und “Ignoranz”: Wie der rechtspopulistische Mobilisierungsdiskurs Angst erzeugt

Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. “Wir brauchen die Ängstlichen, um Mehrheiten zu bewegen.” Der Satz stammt aus der Parteitagsrede der ehemaligen AfD-Politikerin Frauke Petry vom Herbst 2015. … more

(Deutsch) Gibt es einen monolingualen Affekt? Und wie kann man ihn provozieren? Tomer Gardis Lesung beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 2016

Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Sprache und Affekt sind eng miteinander verbunden und aufeinander bezogen. Dass es ein Gefühl für die Sprache gibt, wie es die Rede vom … more

Engaging the Elsewhere – Affective politics and political aesthetics across Muslim and Christian life-worlds: Workshop Report

How do people, things, and (ritual or devotional) spaces relate to the Elsewhere, and how are they in turn shaped by the Elsewhere in their everyday doings and being? What is our conceptual understanding of the Elsewhere and how can it be researched? How do affective politics and political aesthetics constitute the mutual relationship between … more

(Deutsch) Das Theater als affektpolitische Anstalt? Zum Spiel mit migrantischen Identitätszuschreibungen in „Verrücktes Blut“

Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Eine zentrale These des Sonderforschungsbereichs 1171 ist, dass Affective Societies kein reines Gegenwartsphänomen sind. Wie der vorherige Beitrag zur Frage von Empörung als politischer Emotion zu … more

(Deutsch) Ist Empörung eine politische Emotion? Eine Frage der Gefühlsbildung

Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Als treibende Kraft von Skandalen spielt Empörung immer dann eine wichtige Rolle, wenn individuelles Fehlverhalten oder gesellschaftliche Missstände aller Art öffentlich exponiert, … more

(Deutsch) Affekt, Emotionen und das Politische – Eine Themenreihe

Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Welche Rolle spielen Affekt und Emotionen für das Politische? Diese Frage ist der Ausgangspunkt einer Arbeitsgruppe des Sonderforschungsbereichs Affective Societies. Darin arbeiten … more

Die affektive Macht des „Martyriums“. Was wir von der Debatte um eine Kunstinstallation lernen können

„In Berlin-Kreuzberg werden Massenmörder zu Märtyrern erklärt,“ titelte am 29. November 2017 die Welt. Und weiter: „Eine Kunstinstallation im Berliner Bezirk Kreuzberg präsentiert islamistische Terroristen als Märtyrer – und hebt sie auf eine Stufe mit Martin Luther King und anderen Widerstandskämpfern.“ Wie bitte? Auch der BILD-Autor Gunnar Schupelius gibt sich „fassungslos“ und verkündet: „In Kreuzberg … more