(Deutsch) Gibt es einen monolingualen Affekt? Und wie kann man ihn provozieren? Tomer Gardis Lesung beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 2016

Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Sprache und Affekt sind eng miteinander verbunden und aufeinander bezogen. Dass es ein Gefühl für die Sprache gibt, wie es die Rede vom … more

(Deutsch) Das Theater als affektpolitische Anstalt? Zum Spiel mit migrantischen Identitätszuschreibungen in „Verrücktes Blut“

Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Eine zentrale These des Sonderforschungsbereichs 1171 ist, dass Affective Societies kein reines Gegenwartsphänomen sind. Wie der vorherige Beitrag zur Frage von Empörung als politischer Emotion zu … more

(Deutsch) Ist Empörung eine politische Emotion? Eine Frage der Gefühlsbildung

Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Als treibende Kraft von Skandalen spielt Empörung immer dann eine wichtige Rolle, wenn individuelles Fehlverhalten oder gesellschaftliche Missstände aller Art öffentlich exponiert, … more

(Deutsch) Performance als Politik: Milo Raus (P)reenactments General Assembly und Sturm auf den Reichstag

Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Dass das Theater ein Ort ist, an dem Emotionen und das Politische eine zentrale Rolle spielen, leuchtet leicht ein und ist historisch … more

(Deutsch) Affekt, Emotionen und das Politische – Eine Themenreihe

Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Welche Rolle spielen Affekt und Emotionen für das Politische? Diese Frage ist der Ausgangspunkt einer Arbeitsgruppe des Sonderforschungsbereichs Affective Societies. Darin arbeiten … more

(Deutsch) Affect Me. Social Media Images in Art – ein Zeug*innenbericht

Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. Der Kunstraum KAI 10 der Arthena Foundation befindet sich im Düsseldorfer Hafen, der in den letzten Jahren mit ambitionierten Architekturprojekten immer mehr … more

Die affektive Macht des „Martyriums“. Was wir von der Debatte um eine Kunstinstallation lernen können

„In Berlin-Kreuzberg werden Massenmörder zu Märtyrern erklärt,“ titelte am 29. November 2017 die Welt. Und weiter: „Eine Kunstinstallation im Berliner Bezirk Kreuzberg präsentiert islamistische Terroristen als Märtyrer – und hebt sie auf eine Stufe mit Martin Luther King und anderen Widerstandskämpfern.“ Wie bitte? Auch der BILD-Autor Gunnar Schupelius gibt sich „fassungslos“ und verkündet: „In Kreuzberg … more

(Deutsch) #4genderstudies: Affekt und Geschlecht im Reality TV

Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language. von Margreth Lünenborg, Tanja Maier, Claudia Töpper Gender Studies und Affect Studies teilen den Blick auf die Herstellung von Macht und Hierarchie … more

Virtual Exhibition Tour: Affect Me. Social Media Images in Art

11th Nov 2017 – 10th Mar 2018, KAI 10 | Arthena Foundation, Kaistraße 10, 40221 Düsseldorf Lara Baladi Irene Chabr Forensic Architecture Lynn Hershman Leeson Thomas Hirschhorn Randa Maroufi Rabih Mroué Thomas Ruff D. H. Saur Curated by Julia Höner and Kerstin Schankweiler In the era of Facebook, Twitter and Co. the way people deal with images … more